KLASSENFAHRTEN UND AUFLÜGE


 

Laichingen – Tiefenhöhle und Kletterwald


Nachdem im Geographieunterricht der Lerngruppe 5 die Schwäbische Alb und ihre Karstformen behandelt wurde, wollten wir diese Phänomene auch „in Echt“ sehen. Die Tiefenhöhle in Laichingen erlaubte uns einen Einblick in Tropfsteine, Sinter und Kalkgestein. Beeindruckend war die Höhle für alle. Direkt danach ging es weiter in den Kletterwald, wo wir erst eine Sicherheitseinweisung erhielten und dann gut gesichert in Kleingruppen in bis zu 16 Metern Höhe unterwegs waren. Toll, dass wir so schöne und erlebnisreiche Angebote um Ulm haben.

T. Schaaf

 

 

 

Schullandheim Klasse 6


In Ulm, um Ulm und um Ulm herum befanden sich die Schüler und Schülerinnen vom 18.06. bis zum 20.06.2018. Genauer gesagt reiste die Klasse 6 am Montag nach Sigmaringen. Vom Bahnhof waren es nur wenige Meter am Schloss der Hohenzollern vorbei, bis wir in unseren Blockhüten ankamen. Mit etwas weniger Prunk und Pracht, dafür aber mit sehr viel Charme bezogen wir unsere Unterkunft. Kaum angekommen ging es auch schon hoch hinaus. Bei einem Besuch in einem Klettergarten konnten die Schüler ihre Kraft austesten und ihre Angst überwinden. Spätestens beim Giant-Swing waren die Kids nicht mehr zu bremsen. Auch der nächste Tag brachte genügend Sonne. Umso besser, dass wir an diesem Tag unsere Kanutour machen konnten. Entlang des schönen Donautals konnten wir die Natur genießen und genügend Hunger für den Abend sammeln. Für viele Schüler und Schülerinnen kam die Heimreise am Mittwoch zu früh. Doch auch hier wurde uns noch Programm geboten. In einem Human-Table-Soccer-Turnier gaben alle nochmals alles, bevor es anschließend wieder mit dem Zug zurück nach Ulm ging.

J. Striebel

 

Besichtigung der türkischen und bosnischen Moschee


Am 24. Oktober 2017 waren wir mit der Ethikgruppe und Frau Sahin-Yildiz zu der türkischen und bosnischen Moschee gegangen. Wir sind alle zusammen mit der Straßenbahn bis Söflingen Endhaltestelle gefahren. Dann legten wir einen Fußweg von ungefähr 10 Minuten zurück. Als wir in der türkischen Moschee ankamen, erwartete uns der Imam (Herr Polat) schon, er war übrigens sehr freundlich. Er gab uns eine einstündige Führung durch die Moschee. Zuerst führte er uns in den Waschungsraum, dort gab es einen großen Stein wo es Wasserhähne gab, ein Auffangbecken, Bänke und Anleitungen (Die Anleitung war für die Waschung und wie man sie durchführen muss). Er erklärte uns, wieso es dieses Ritual gibt und woher es kommt. Danach zeigte er uns einen riesigen Raum, den Gemeinderaum der Moschee. Dort werden islamische Feste gefeiert, und es finden auch Beerdigungszeremonien dort statt. Zuletzt kam der größte und schönste Raum von allen, der Gebetsraum. Auf dem Boden lag ein Teppich mit einem bestimmten Muster, dieses Muster war so Kasten-mäßig. Das Prinzip dahinter sei, dass jeder seinen eigenen „Kasten“ hat um Richtung Mekka zu beten. Im gleichen Raum eine Etage höher war das gleiche Prinzip nur für Frauen, denn Frauen und Männer beten getrennt, damit sie ungestört beten können. Er erzählte uns noch ein wenig über das Beten und den Glauben an sich. Wir bedankten und verabschiedeten uns und machten 20 Minuten Pause. Nach der Pause gingen wir zur bosnischen Moschee. In der bosnischen Moschee war das Prinzip sehr ähnlich was die Gebets- und Waschungsräume angeht. Die zweite Führung war nicht ganz so lange aber trotzdem sehr schön. Es gab nur minimale Unterschiede und es war echt interessant den anderen Glauben und die andere Religion kennenzulernen.

 

Bericht: Julia Baumgärtner (9b)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   
     
 

 

 

ULRICH-VON-ENSINGEN-GEMEINSCHAFTSSCHULE
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89073 Ulm


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