PROJEKTE


 

stand against hate: Hass - ein kleines Wort mit fatalem Einfluss


In unserer Gesellschaft herrscht Hass. In vielen Bereichen ist es nicht tolerierbar. Doch warum wird dem Hass in unserer Gesellschaft immer mehr Raum gegeben?
Diese Frage stellten sich auch drei FSJlerinnen  und gründeten daher die Initiative stand against hate. Damit wollen sie anhand einer Foto- und Videoaktion ein Statement gegen Hass in unserer Gesellschaft setzen und dazu aufrufen, diesen nicht durch verbale oder körperliche Gewalt zu äußern.

Ein Projekt von Vanessa Kapp, Marie Medla und Sabra Ghebreyesus FSJlerinnen beim BDKJ der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Quelle: https://www.bdkj.info/projekte-aktionen/stand-against-hate/

M. Sahin-Yildiz

 

Auch die Ethikklasse 9 der UvE setzt ein Statement gegen den Hass:

 

 

Kamera… läuft! Die Lerngruppe 7b dreht Filme auf dem Donaufest


Zusammen mit dem Team von e.tage TV haben wir fünf Tage lang aus Kindersicht über das Donaufest berichtet.
Vom 09.-13.Juli haben wir uns täglich auf dem Medienboot am der Neu-Ulmer Ufer getroffen. Nach einer kurzen Redaktionssitzung war klar, was wir im Programm haben würden und wer welche Aufgaben haben wird. Dann haben wir uns Fragen für unsere Interviewpartner überlegt und die Technik vorbereitet. Mit zwei professionellen Kameras, Mikrofon und Kopfhörern ausgerüstet sind wir losgezogen. Unsere Beiträge sind vielfältig geworden: Über verschiedene Kindertheater haben wir ebenso berichtet wie über Essen, Kunsthandwerk und Naturschutz. Auch Besucher und Mitarbeiter des Festes haben wir zu ihren Eindrücken befragt.
Daraus wurde dann täglich ein Film zusammengeschnitten und veröffentlicht. Anfangs waren wir erstaunt, wie lange man braucht, um wenige Minuten Film zusammenzubekommen. Aber gegen Ende konnten wir ganz gut einschätzen, was es bedeutet, einen Film herzustellen: Die richtigen Einstellungen wählen, Licht und Ton beachten, Texte schreiben, lernen und vor laufender Kamera möglichst frei sprechen, passende Schnittbilder sammeln oder Passanten für Befragungen gewinnen und dabei möglichst ernsthaft und konzentriert bleiben.
Natürlich hatten wir trotzdem jede Menge Spaß und wir sind stolz auf unsere Ergebnisse. Schaut sie euch doch mal an!

Lerngruppe 7b mit Frau Hainzl

 

Netzwerk für Demokratie und Courage


Um 7:30 Uhr begann der Projekttag. Als Erstes haben wir uns kennengelernt mit einem Kennenlernspiel. Danach haben wir den Tagesablauf geklärt:
1. Bilder im Kopf
2. Gruppierungen, Merkmale und Eigenschaften
3. Kurzfilm über Rassismus
4. Menschen Mut machen
5. Handlungsmöglichkeiten
Danach haben wir den ersten Punkt „Bilder im Kopf“ besprochen und bearbeitet. Wir mussten vorgegebene Personen auf ein Blatt zeichnen, alle hatten die gleichen Bilder gezeichnet. Wir haben einen Punkt, einen Franzosen und ein Segelboot gezeichnet. Wir hatten dieselben Bilder und Vorstellungen im Kopf. Danach machten wir eine Pause.
Nach der Pause haben wir den zweiten Punkt „Eigenschaften und Vorurteile“ besprochen. Da ging es um Menschen, die in Gruppen gesteckt werden, z.B. Punks, Muslime, Christen und Schwarze. Anschließend haben wir einen Kurzfilm über Rassismus angeschaut, mit welchen Vorurteilen / Einschränkungen sie leben müssen und was sie sich wünschen. Nachdem wir über den Film geredet haben und unsere Meinungen geäußerten, spielten wir ein kleines Spiel zur Abwechslung. Danach hatten wir wieder Pause.
Nach der Pause besprachen wir das vierte Thema „Menschen Mut machen“. Wir haben Bilder zu drei verschiedenen Bildern bekommen. Wir durften ein paar Fragen beantworten und erzählten aus unseren eigenen Erlebnissen. Danach haben wir den letzten Punkt „Handlungsmöglichkeiten - was kann ich tun?“ besprochen. Wir haben eine Situation mit einem Rollenspiel dargestellt. Was können wir im Bus oder auch woanders tun, wenn man in einer ungerechten Situation steckt oder Ungerechtigkeit sieht. Man sollte einschreiten und helfen. Dann haben wir ein kleines Abschiedsspiel gespielt. Anschließend haben wir dann das Courage 1x1 - Heft bekommen indem alles nochmal zusammengefasst ist, auf was man achten sollte. Am Schluss gaben wir eine Rückmeldung und haben uns verabschiedet.


Bericht: Kaan, Merve, Kerem, Ümmügülsüm und Erijon

 

Die Schülerfirma der Ulrich-von-Ensingen-Gemeinschaftsschule


Unsere Schülerfirma gibt es seit September 2016. Wir stellen Möbel auf der Basis von alten Sportgeräten her. Wir kamen auf die Geschäftsidee, weil Herr Weber mit ein paar Schülern an alten Sportgeräten herumgeschraubt hat und hieraus die Idee entstand, eine Schülerfirma zu gründen, die aus gebrauchten Sportgeräten Möbel herstellt. Einige Möbel stehen bereits in unserem Schulhaus und werden von den Schülern unter anderem während des Freien Arbeitens genutzt. Unser Rohmaterial, also die ausgesonderten Sportgeräte, bekommen wir von der Stadt Ulm, der wir diesbezüglich sehr herzlich danken. Über die Stadt Ulm haben wir zudem bereits Kontakt zu einem interessierten Kunden, der mit Möbeln aus alten Sportgeräten sein neues Café einrichten möchte. Wir hoffen, dass wir diesen Großauftrag gemeinsam mit weiteren Schülern unserer Schule stemmen können.
Neben der praktischen Arbeit in unseren Werkräumen, die fast allen von uns am meisten Spaß macht, lernen wir auch die notwendige Theorie. Beispielsweise haben wir eine Marktanalyse durchgeführt, gelernt was bei einem Geschäftstelefonat wichtig ist z.B., dass man zu Beginn des Telefonats seinen Vor- und Zunamen nennt, angibt weshalb man anruft, die Kontaktdaten wie Mailadresse und Ansprechpartner notiert und sich für die Auskunft bedankt. Nachdem wir zuerst fiktive Telefonate geführt haben, durften wir bei den zwei Umzugsfirmen Hagmann Umzüge und Harder Logistics anrufen, um Kostenvoranschläge einzuholen und sie zu vergleichen. Wir haben dann die Firma Hagmann beauftragt, weil sie uns das preisgünstigere Angebot gemacht hat. Die Stadt Ulm ließ uns eine Liste mit wichtigen Informationen wie Abholorte, zuständige Hausmeister, Geräteart und Menge zukommen. Nachdem der Liefertermin stand, informierten wir alle Hausmeister über die Abholung der Sportgeräte. Die Umzugsfirma lieferte uns die Sportgeräte direkt in unseren Schulkeller, wo die Geräte gelagert werden, bis wir sie verarbeiten. Da es so viele Sportgeräte waren, benötigte die Firma sogar zwei Fuhren.

 

Wir freuen uns nun darauf, richtig mit der Produktion starten zu können und haben schon viele Ideen, was wir aus den Sportgeräten bauen werden.

 

Für die Schülerfirma: Markus und Joshua

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   
     
 

 

 

ULRICH-VON-ENSINGEN-GEMEINSCHAFTSSCHULE
Frauenstraße 101
89073 Ulm


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